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Ehrenamtliches Engagement im Alter als Potential Sozialer Arbeit

Abstract

Ehrenamtlichem Engagement wird aus sozialpädagogischer und sozialarbeiterischer Perspektive betrachtet innerhalb der Lebensphase Alter eine immer stärker wachsende Rolle zugeschrieben. Durch die steigende Lebenserwartung und die dadurch entstandenen alltäglichen Zeitressourcen älterer Menschen ergibt sich eine Vielzahl an freizeitlichen Gestaltungsmöglichkeiten, von denen ehrenamtliches Engagement eine relevante und adäquate Variante darstellt. Je früher damit begonnen wird, desto mehr steigt die Wahrscheinlichkeit auch im Alter aktiv zu bleiben. Aufgrund dessen stellt dies für die Soziale Arbeit eine wesentliche Handlungsaufgabe dar, schon Kinder und Jugendliche zu motivieren sich ehrenamtlich zu engagieren. Im Zuge dieses Beitrages werden der Übergang vom Erwerbsleben in die Pension und sozialpädagogische Potentiale des ehrenamtlichen Engagements thematisiert.

Schlagwörter

Alter, ehrenamtliches Engagement, Barrieren, positive Effekte, Potential, Soziale Arbeit, Übergang in staatliche Pension, Beweggründe

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Autor/innen-Biografie

Ines Findenig (Standort Graz)

Mag.aphil. Ines Findenig, Jg. 1987 ines.findenig@uni-graz.at Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft – Arbeitsbereich Sozialpädagogik, Karl-Franzens Universität Graz Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften und Sozialpädagogik an der Karl-Franzens Universität in Graz, sowie derzeit Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin. Arbeitsschwerpunkte: Jugendarbeit, Jugendwohlfahrt, Generationenarbeit, Alter, Partizipation. Methoden: internationale Komparatistik, qualitative und quantitative Forschungsmethoden (teilnehmende Beobachtungen, Dokumentenanalyse, Fragebögen, Interviews, etc.). http://erziehungs-bildungswissenschaft.uni-graz.at/de/institut/arbeitsbereich-sozialpaedagogik/


Literaturhinweise