Von der „Rettung“ zum mobilen präklinischen Dienst. Der Rettungsdienst auf dem Weg zu einem Paradigmen- und Strategiewechsel?

Christoph Redelsteiner (Standort St. Pölten)

Abstract


Der nicht indizierte Transport von Patienten ins Krankenhaus muss der Vergangenheit angehören. Das Screening von Patienten vor Ort und deren Lenkung zu passenden Ressourcen erfordert eine Anpassung des Qualifikationsniveaus von Sanitätern und eine Ausbildung in unmittelbarer Nähe der Gesundheits- und Krankenpflege. Neben Kenntnissen aus den Bereichen Medizin, Pflege, Sanitätshilfe, Soziale Arbeit und Management sind zahlreiche manuelle, soziale, organisatorische und wissenschaftliche Kompetenzen für diese verantwortungsvolle Aufgabenstellung erforderlich. Diese Berufe sind daher im europäischen Kontext durchgängig als Ausbildungen zumindest auf Bachelorniveau konzipiert. Die FH St. Pölten erarbeitet derzeit ein entsprechendes Kurrikulum im Rahmen des österreichischen gesetzlichen Kontexts.

Dieser Artikel ist in der Österreichischen Zeitschrift für Pflegerecht, Nr 6 (2014) erschienen und soll in soziales_kapital einem breiteren Sozialarbeitspublikum verfügbar gemacht werden. Eine Genehmigung der Zeitschrift liegt uns vor:
Redelsteiner, Christoph (2014): Von der „Rettung“ zum mobilen präklinischen Dienst. Der Rettungsdienst auf dem Weg zu einem Paradigmen- und Strategiewechsel? In: Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht. Nr. 6, S. 164-166.

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