Einreichung

Beiträge, die unter Beachtung der Rubrik- und Zitier-Richtlinien, verfasst wurden, können bis zur Einreichungsdeadline der jeweiligen Ausgabe an die Verantwortlichen der Standort-Redaktionen oder die zentrale Redaktion per E-Mail eingereicht werden:

Redaktionsschluss

Frühjahrsausgabe: 31.12. (des Vorjahres)
Herbstausgabe: 30.06.

Schwerpunktthemen der kommenden Ausgaben

  • Herbst 2020: Digitalisierung
  • Frühjahr 2021: Soziale Arbeit & Krise
  • Herbst 2021: Soziale Innovation

Erscheinungsdatum

Frühjahrsausgabe: 31.3.
Herbstausgabe: 31.10.

 

Publikationsprozess

Alle eingereichten Beiträge werden dann von Redakteur_innen in den Standorten kriterienbasiert bewertet und den Autor_innen gegebenenfalls Überarbeitungsvorschläge geben: Ist der Beitrag auf dem aktuellen Niveau der Fachdiskussion bzw. kann er dazu einen nennenswerten Beitrag leisten? Sind die Argumentationen hinreichend transparent, stringent und kohärent? Entspricht der Beitrag Kriterien der wissenschaftlichen Redlichkeit? Entspricht der Beitrag formal, in seinem Stil und seiner wissenschaftlichen Qualität den Anforderungen an eine Publikation im Journal?

Die Redaktion von soziales_kapital hat sich hier bewusst gegen ein Peer-Review-Verfahren von anonymen Gutachter_innen entschieden. 

Nach dieser ersten Review-Phase durchlaufen die Beiträge in der Redaktion noch ein orthographisches Lektorat und werden bei Bedarf den Autor_innen noch einmal zur Überarbeitung, allenfalls aber zur Freigabe, vorgelegt.

Im letzten Schritt des Redaktionsprozesses erhalten die Beiträge ihr finales Layout und werden auf die Journal-Website hochgeladen und zum Erscheinungstermin (31.3. für die Frühjahrsausgabe und 31.10. für die Herbstausgabe) veröffentlicht.

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Text ist nach den AutorInnen- und Zitierrichlinien gestaltet.
  • Der Beitrag ist im MS-Word-Format oder in einem einfachen Textformat einzureichen.
  • Abbildungen, Tabellen und Graphiken sind im Text fortlaufend als Tabelle 1, Tabelle 2 etc. bzw. Abbildung 1, Abbildung 2 etc. zu nummerieren. Diese Illustrationen sind einerseits in den Textfile des Artikels zu integrieren und andererseits als separate Extra-Dateien (ggf. als GIF- oder JPEG-Dateien) in möglichst günstiger Auflösung (300 dpi) der Einreichung beizufügen. Die Formatierung für den Webgebrauch erfolgt durch die Redaktion.
  • Der Beitrag muss in einer geschlechtergerechten Sprache verfasst sein. In formaler Hinsicht und aus Gründen der Einheitlichkeit ist eine Schreibweise des „Binnen-I“ oder einer "Gender-Gap-Variante“ zu verfolgen.
  • URLs sind nach Möglichkeit bereitgestellt, um Referenzen online abzurufen (z. B.: http://www.soziales-kapital.at)
  • Eine Zusammenfassung des Beitrags (750 bis 1.500 Zeichen) sowohl in deutscher als auch englischer Sprache sowie fünf bis sieben Keywords zur Verschlagwortung sind dem Artikel voranzustellen.
  • Eine Autor_innennotiz (max. 400 Zeichen) ist am Ende des Beitrags anzufügen, die folgende Angaben enthält: Akademischer Grad, Vor- und Zuname, derzeitige Tätigkeit und E-Mail. Zudem sind kurze biographische Angaben mit Informationen zu den Arbeitsschwerpunkten möglich. Bei Interesse kann ein Foto veröffentlicht werden, das als Extrafile der Einreichung beizufügen ist.

 

Richtlinien für Autor/innen

Das Online-Journal soziales_kapital dient der Bildung einer fachwissenschaftlichen Community für die Soziale Arbeit in Österreich. Die Beiträge beziehen sich auf Themen der Sozialen Arbeit, auf einschlägige fachwissenschaftliche Diskussionen bzw. auf für die Soziale Arbeit relevante Diskussionen in anderen Wissenschaftsdisziplinen.

In folgenden Rubriken können Beiträge eingereicht werden:

  • Thema
  • Sozialarbeitswissenschaft
  • Junge Wissenschaft
  • Werkstatt
  • Nachbarschaft
  • Geschichte der Sozialarbeit
  • Einwürfe/Positionen
  • Rezensionen
  • News
  • Termine

Gliederung und Textgestaltung des Haupttextes

  • Überschriften: Die Gliederung in Titel, Untertitel etc. ist im Sinne des einheitlichen Erscheinungsbildes der Zeitschrift durch ein Zahlensystem (1., 2., 1.1, 1.2, ...) zu verdeutlichen.
  • Absätze: Die Absätze im Text sind mit einer Leerzeile am Ende jedes Absatzes zu schreiben.
  • Anmerkungen: Anmerkungen als erläuternde Hinweise im Text sind fortlaufend zu nummerieren und als Endnoten zu erstellen (also am Ende des Beitrags). Die Endnoten selbst folgen nach dem Haupttext und vor dem Literaturverzeichnis.
  • Bitte möglichst nur gebräuchliche und allgemein bekannte Abkürzungen verwenden.

 

Rubrikrichtlinien

Jede Ausgabe widmet sich in der Rubrik „Thema“ einem Schwerpunktthema. Beiträge in den anderen Rubriken sind Themenungebunden, und müssen nicht dem Schwerpunktthema zugehörig sein.

Thema

Die Rubrik „Thema“ rückt in jeder Ausgabe einen inhaltlichen Schwerpunkt in den Vordergrund. Es können theoretische Beiträge, empirische Studien oder Praxisanalysen eingereicht werden. Die Schwerpunktthemen werden von den Standortredaktionen mit einem Jahr Vorlauf festgelegt.

Länge der Beiträge: 30.000 bis 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis)

Sozialarbeitswissenschaft

Die Rubrik „Sozialarbeitswissenschaft“ bietet die Möglichkeit, aktuelle und relevante Beiträge zum wissenschaftlichen Diskurs Sozialer Arbeit in Österreich zu publizieren. Die Artikel können z.B. disziplinäre und professionelle Positionierungen, theoretische Modelle, Forschungsergebnisse oder fachliche Analysen umfassen.

Länge der Beiträge: 30.000 bis 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis)

Junge Wissenschaft

Die Rubrik „Junge Wissenschaft“ bietet Nachwuchswissenschafter_innen aus der Sozialen Arbeit die Möglichkeit, zu publizieren und sich der Scientific Community bekannt zu machen. Zielgruppe sind Studierende und Absolvent_innen der österreichischen Studiengänge Soziale Arbeit mit herausragenden Abschlussarbeiten sowie wissenschaftliche Mitarbeiter_innen im Feld der Sozialen Arbeit. Beiträge können z.B. komprimierte Darstellungen von Bachelor- und Master-Arbeiten oder von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sein. Voraussetzung ist, dass die einreichende Person bis dato keine fachliche Buchpublikation als Haupt- oder Co-Autor_in vorweist bzw. nicht mehr als vier Fachartikel (mit)veröffentlicht hat.

Länge der Beiträge: 10.000 bis 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis)

Werkstatt

Die Rubrik „Werkstatt“ eröffnet ein breites Spektrum, Fachbeiträge zur Sozialen Arbeit in Österreich zu veröffentlichen. Hier können aktuelle sozialarbeitswissenschaftliche Beiträge der Fachöffentlichkeit präsentiert, Forschungs- und Entwicklungsprojekte dargelegt sowie Konzepte und Werkstattberichte aus der Praxis Sozialer Arbeit publiziert werden. Besonders Expert_innen in den Organisationen Sozialer Arbeit sind an dieser Stelle eingeladen, ihre fachlichen Perspektiven in den Diskurs einzubringen. Mit dieser Rubrik zielt das Online-Journal darauf ab, disziplinäre und professionelle Perspektiven der Sozialen Arbeit enger zusammenzuführen.

Länge der Beiträge: 10.000 bis 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis)

Nachbarschaft

Die Rubrik „Nachbarschaft“ greift wissenschaftliche Fachbeiträge aus anderen Disziplinen und/oder anderen Ländern/Regionen auf und bindet sie in den sozialarbeitswissenschaftlichen Diskurs in Österreich ein. Damit wird die Nähe der multiperspektivischen und transdisziplinären Sozialen Arbeit zu den Sozial- und Humanwissenschaften betont. Zugleich formuliert das Online-Journal mit dieser Rubrik den Anspruch, Sozialarbeitswissenschaft als eigenständige Disziplin zu etablieren und dabei Gemeinsamkeiten wie Unterschiede zu anderen Disziplinen im Diskurs herauszuarbeiten.

Länge der Beiträge: 30.000 bis 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis)

Einwürfe/Positionen

Die Rubrik „Einwürfe/Positionen“ stellt ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Themen Sozialer Arbeit in Österreich dar. Im Sinne eines wissenschaftlichen Essays wird Autor_innen die Möglichkeit eröffnet, eine themenfokussierte, begründete und auf Fachliteratur bezogene Position zu veröffentlichen. Dabei wird die eigene Position des/der Autors/Autorin ausgewiesen und fachlich nachvollziehbar begründet. Die Beiträge können z.B. auf aktuelle öffentliche Debatten und aktuelle Entwicklungen Bezug nehmen, populäre und methodische Konzepte Sozialer Arbeit hinterfragen oder sich auf bereits im Journal publizierte Beiträge beziehen.

Länge der Beiträge: 10.000 bis 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis)

Geschichte der Sozialarbeit

Die Rubrik „Geschichte der Sozialen Arbeit“ versucht aufgrund der lückenhaften historischen Aufarbeitung Sozialer Arbeit in Österreich – einen Impuls für die dringend notwendige wissenschaftliche Rekonstruktion ihrer Einwicklungslinien zu liefern. Die rückblickende Perspektive auf spezifische Funktionen, Wissens- und Interventionsformen Sozialer Arbeit legt Kontinuitäten und Diskontinuitäten der österreichischen Sozialen Arbeit offen und bildet somit auch einen wesentlichen Beitrag für die künftige Professions- und Disziplinentwicklung. Beiträge können sich z. B. auf einzelne relevante Zeitspannen, Ereignisse, Handlungsfelder oder Persönlichkeiten beziehen.

Länge der Beiträge: 30.000 bis 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis)

Rezensionen

In der Rubrik „Rezensionen“ werden publizierte Fachbücher und Schwerpunktausgaben von Fachzeitschriften im breiten Feld der Sozialen Arbeit und ihrer Nachbardisziplinen besprochen und kommentiert. Als Teil des wissenschaftlichen Diskurses gilt es Sammelbände, Monographien oder thematisch fokussierte Sammelbesprechungen in die Fachdebatte einzubetten, zentrale Inhalte zusammenzufassen und aus Sicht des Rezensenten/der Rezensentin zu diskutieren.

Rezensionsexemplare können an Susanne Sommer (redaktion@soziales-kapital.at) oder die Standortredaktionen gesendet werden.

Eine Rezension oder Sammelrezension hat folgende verbindliche Angaben zu beinhalten: Vollständiger Vorname, Name aller Autor_innen/Herausgeber_innen; Titel und Untertitel der Monographie/des Sammelbands/der Zeitschrift; Verlag; Erscheinungsort; Erscheinungsjahr; Anzahl Seiten; Preis in €; Rezensionstext im Umfang von 5.000 bis maximal 10.000 Zeichen; Name des Rezensenten/der Rezensentin; E-Mail des Rezensenten/der Rezensentin

Länge der Beiträge: 5.000 bis 10.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis)

News

In der Rubrik „News“ werden aktuelle Informationen aus der sozialarbeitswissenschaftlichen „Szene“ Österreichs veröffentlicht. Entsprechende Informationen können an Susanne Sommer (redaktion@soziales-kapital.at) gesendet werden.

Termine & Ankündigungen

In der Rubrik „Termine & Ankündigungen“ können aktuelle fachliche Veranstaltungen wie Diskussionen, Tagungen oder Aktionen veröffentlicht werden. Entsprechende Informationen können an Susanne Sommer (redaktion@soziales-kapital.at) gesendet werden.

 

Zitierrichtlinien

Beiträge im Online-Journal soziales_kapital verwenden die Standards der Harvard-Zitierweise. Dabei ist insbesondere auf folgende Dinge zu achten:

  • Trennscharf zitieren: eigene und fremde Aussagen sind einwandfrei zu trennen und zu kennzeichnen;
  • Quellengetreu zitieren: Rechtschreibung und Fehler, hervorgehobene Formatierungen/ Auslassungen sind zu kennzeichnen;
  • Quellen eindeutig angeben: Zitate sind eindeutig zu identifizieren und aufzufinden;
  • Kontextkonformität beachten: direkte und indirekte Zitate sind sinngemäß zu verwenden, ohne den ursprünglichen Inhalt zu verfremden.
  • Formalia: Zitate werden in doppelten Anführungszeichen, nie kursiv geschrieben (Originaltreue!). Wenn ein Zitat länger als drei Zeilen ist, wird es vom übrigen Text durch Einrückung abgehoben. Zitate im Zitat werden durch einfache Anführungszeichen gekennzeichnet.
  • Titelnennung im Fließtext: Titelangaben von Monographien und eigenständigen Publikationen werden kursiv gesetzt, Titel von Artikeln in Sammelbänden, Zeitungen etc. in doppelten Anführungszeichen.

Verwendung des Autor-Jahr-Systems

Beim Autor-Jahr-System wird im Fließtext in Klammern auf den/die Autor_in, Erscheinungsjahr und Seite(n) des zitierten Werkes verwiesen.

  • Bei mehreren Autor_innen werden bei der Erstnennung im Kurzverweis alle Autor_innen genannt, folgend kann mit „et al.“ abgekürzt werden. Im Literaturverzeichnis werden alle Autor_innen angegeben.

  • Wird ein längerer Textabschnitt zitiert, werden die genauen Seitenzahlen genannt, auf „ff.“ sollte verzichtet werden. Auch indirekte Verweise bedürfen der Angabe von Seitenzahlen.

  • Auf Zitate aus zweiter Hand sollte prinzipiell verzichtet werden. Werden Autor_innen nicht im Original zitiert, wird dies im Kurzverweis mit dem Hinweis „zit.n.“ angegeben; im Literaturverzeichnis wird nur die verwendete Quelle angegeben.
  • Werden vollständige Sätze zitiert, ist das Satzzeichen Teil des Zitats, der Kurzverweis wird ohne separates Satzzeichen angeschlossen. Bei Blockzitaten wird der Beleg immer nach dem Satzanzeichen angefügt.
  • Wird nur ein Satzfragment zitiert, wird das Satzzeichen nach den Anführungszeichen angefügt, der Beleg ist dann Teil des Satzes. Belege bei indirekten Zitaten stehen immer vor dem Satzzeichen.

Das Online-Journal soziales_kapital verwendet folgende Form:

  • (Name Erscheinungsjahr: Seitenangabe)
  • Beispiel: (Puhl 1996: 5f.) oder (Puhl 1996: 5–7)

Im angefügten Literaturverzeichnis werden die Angaben dann detailliert dargestellt:

  • Name, Vorname (Hg.) (Jahr): Titel. Untertitel. Verlagsort(e): Verlag.
  • Beispiel: Puhl, Ria (Hg.) (1996): Sozialarbeitswissenschaft. Neue Chancen für theoriegeleitete Soziale Arbeit. Weinheim/München: Juventa.

Drei Zitierbeispiele

Direktes Zitat ohne Auslassung: 

„Vorbedingung für jedes Lesen ist die Mustererkennung durch visuelle Wahrnehmung.“ (Rost 2004: 182)

Direktes Zitat mit Auslassung: 

„Vorbedingung […] ist die Mustererkennung durch visuelle Wahrnehmung.“
(Rost 2004: 182)

Indirektes Zitat (sinngemäße Wiedergabe): 

Rost (2004: 182f.) legt dar, dass der Lesevorgang ein komplex ablaufender Akt der Mustererkennung ist. Gelesenes wird im Gedächtnis verankert und mit dem Vorwissen verknüpft. In verschiedenen Studien wird darauf hingewiesen, dass der Lesevorgang ein komplex ablaufender Akt der Musterkennung ist. Dementsprechend können wir ohne Vorkenntnisse keinen Text wirklich verstehen, und zwar weil Menschen Informationen eher aufnehmen, wenn diese für sie sinnvoll sind (vgl. Rost 2004: 182f.).

Literaturliste anlegen

Monographie: 

Rost, Friedrich (2004): Lern- und Arbeitstechniken für das Studium. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Sammelband: 

Puhl, Ria (Hg.) (1996): Sozialarbeitswissenschaft. Neue Chancen für theoriegeleitete Soziale Arbeit. Weinheim/München: Juventa.

Beitrag in einem Sammelband: 

Merten, Roland (1996): Zum systematischen Gehalt der aktuellen Debatte um eine autonome „Sozialarbeitswissenschaft“. In: Puhl, Ria (Hg.): Sozialarbeitswissenschaft. Neue Chancen für theoriegeleitete Soziale Arbeit. Weinheim/München: Juventa, S. 83–99.

Beitrag mehrerer Autoren / Autorinnen: 

Dewe, Bernd/Ferchhoff, Wilfried/Scherr, Albert/Stüwe, Gerd (1996): Sozialpädagogik, Sozialarbeitswissenschaft, Soziale Arbeit? Die Frage nach der disziplinären und professionellen Identität. In: Puhl, Ria (Hg.): Sozialarbeitswissenschaft. Neue Chancen für theoriegeleitete Soziale Arbeit. Weinheim/München: Juventa, S. 111–125

Beitrag in einer Zeitschrift: 

Wegener, Hildburg (2007): Anna von Gierke und der Fünfte Wohlfahrtsverband. In: Soziale Arbeit, 56. Jahrgang, Februar 2007, S. 42f.

Internetquelle: 

Mayer, Brigitte/Gruber, Hans (2007): Wissenschaftliches Arbeiten. Ein Leitfaden. Version 5/2007. http://www.fhv.at/fhv/lib/wiss/wissarb.pdf (27.09.2007).

Rechtsmaterien: 

VRV – Voranschlags‐ und Rechnungsabschlußverordnung 1997, BGBl. Nr. 787/1996, idF. BGBl. II Nr. 400/1997.

Am Ende des Literaturverzeichnisses können unter der Überschrift „weiterführende Links“ Links zu Materialien oder zu ausführlicheren Projektdarstellungen gesetzt werden.