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Intervision und Supervision mit Augmented Reality (ISAR)

Abstract

In diesem Beitrag werden Erfahrungen aus einem disziplinenübergreifenden Forschungsprojekt von Sozialer Arbeit und Technik an der FH St. Pölten präsentiert, das in Zusammenarbeit mit der Caritas Suchtberatung durchgeführt wurde. In dem eineinhalbjährigen Projekt wurde der Einsatz von Technik und insbesondere Augmented Reality als Möglichkeit in der Sozialen Arbeit praxisnah erforscht. Entwickelt wurde der Prototyp eines Augmented Reality Support Tools, welches in Intervisions- und Supervisionsprozessen zum Einsatz kommen kann. Zudem wurde ein praktikables Moderationskonzept für diesen Prototyp erarbeitet. Die Moderationsstruktur ist sowohl für den Einsatz von Augmented Reality als auch für klassische Intervisions- und Supervisionssettings in helfenden Berufen geeignet. Darüber hinaus wurde das Moderationskonzept in Form einer App für Smartphones/Tablets umgesetzt. Die App ermöglicht es, die verbleibende Besprechungszeit und offene Besprechungspunkte synchron zu managen. Der Beitrag gibt Einblick in den interdisziplinären Forschungsprozess, einen kurzen Abriss zur technischen Lösung und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Erläuterung der gemeinsam mit Praktiker_innen entwickelten, innovativen Moderationsstruktur.

Schlagwörter

Intervision, Supervision, Augmented, Reality, in, der, Sozialen, Arbeit, Moderationsstruktur, Teambesprechung, Fallbesprechung

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Autor/innen-Biografie

Patricia Renner

Patricia Renner, BA MA

patricia.renner@fhstp.ac.at

Junior Researcher am Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung der Fachhochschule St. Pölten, Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin. Schwerpunkte: Jugendberufshilfe, Methodenentwicklung und partizipative Forschung im Bereich der Sozialen Arbeit, dissertiert dazu an der Karl-Franzens-Universität Graz.

Kurt Fellöcker (Standort St. Pölten)

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Literaturhinweise