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Gemeinwesenarbeit zielgruppenübergreifend und selbstorganisiert:: Zukunftsbilder für St. Pölten und andere Sozialräume

Abstract

Der Artikel beruht auf Erkenntnissen der Masterarbeit Gemeinwesenarbeit neu gedacht und selbstorganisiert, die an der Fachhochschule St. Pölten verfasst wurde. Einleitend werden theoretische Grundsätze der Gemeinwesenarbeit (GWA) und Selbstorganisation umrissen, um darauf aufbauend den Ansatz der zielgruppenübergreifenden Selbstorganisation vorzustellen. Exemplarisch werden bestehende GWA-Ansätze und Ideen von Bürger:innen St. Pöltens zur nachhaltigen Gestaltung ihres Sozialraumes beschrieben. Abschließend wird ein Konzept für professionelle GWA, für ein soziales Miteinander und gutes Leben für unterschiedlichste Menschen vorgestellt. Das Konzept zeigt, wie vorhandene Potenziale genutzt und Voraussetzungen für die nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen von Einwohner:innen geschaffen werden können.

Schlagwörter

Gemeinwesenarbeit, zielgruppenübergreifende, Selbstorganisation, Sozialraum, St. Pölten, Stärkung, des, sozialen, Miteinanders, Bürgerinnenpartizipation, Bürgerpartizipation

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Autor/innen-Biografie

Hanna Vettori

Hanna Vettori, MA MA

hanna.vettori@gmail.com

Studierte Kultur- und Sozialanthropologie und Orientalistik an der Universität Wien und Soziale Arbeit an der Fachhochschule St. Pölten. Sie arbeitet derzeit als Sozialarbeiterin im Bereich Gewaltschutz in Wien und als Junior Researcherin am Ilse-Arlt-Institut der Fachhochschule St. Pölten.

Alexandra Winkler (Standort St. Pölten)

Alexandra Winkler, MA

alex_winkler1@gmx.at

Absolvierte das Bachelor- und Masterstudium der Sozialen Arbeit an der FH St. Pölten und arbeitet in einer Beratungsstelle für anerkannte Flüchtlinge in St. Pölten.


Literaturhinweise