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Soziale Epidemiologie – BezieherInnen von Bedarfsorientierter Mindestsicherung in der Stadt Kapfenberg

Abstract

Der Beitrag beschäftigt sich mit der epidemiologischen Betrachtung einer ausgewählten Population – den BezieherInnen von Bedarfsorientierter Mindestsicherung in der Stadt Kapfenberg. Neben einer Definition der Begrifflichkeiten wird im Beitrag erläutert, warum der Bezug von Bedarfsorientierter Mindestsicherung als Leitsymptom einer Population bezeichnet werden kann. Nachfolgend werden einige ausgewählte gesundheitsfördernden und –belastenden Faktoren, welche aus den vorhandenen statistischen Daten erarbeitet wurden, vorgestellt und diskutiert. Aufgrund der erarbeiteten Faktoren werden abschließend mögliche Forderungen an Entscheidungsträger formuliert.

Schlagwörter

Soziale Epidemiologie, Bedarfsorientierte Mindestsicherung

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Autor/innen-Biografie

Claudia Moharitsch-Behofsits (Standort St. Pölten)

Claudia Moharitsch-Behofsits, Jg. 1971 clau.moharitsch@gmail.com Derzeit Bachelorstudium Soziale Arbeit an der Fachhochschule St. Pölten, Abschluss voraussichtlich 2014. Seit 1991 Sachbearbeiterin bei der Stadtgemeinde Kapfenberg, Referat Bürgerbüro und Sozialwesen und seit 2005 Standesbeamtin. Seit 2010 Gründungsmitglied, Vorsitzende und ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Freiwilligen Einkommensverwaltung des Vereins Lichtblick in Kapfenberg.


Literaturhinweise