Positive Peerkultur im Spannungsfeld zwischen Aktivierung, politischer Bildung und politischer Sozialarbeit. Ein Beispiel aus der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in einer Erstaufnahmeeinrichtung

Jörg-Simon Löblein (Standort Innsbruck)

Abstract


In der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) erleben wir trotz gemeinsamer integrativer Bemühungen immer wieder hemmende Motivationslosigkeiten, die auch durch äußere Bedingungen verstärkt werden.
Der vorliegend beschriebene Ansatz der Positiven Peerkultur sowie ein beispielhafter Praxisbericht belegen, wie reformpädagogische Handlungsweisen Erfolge unter erschwerten Bedingungen zeitigen können. Es werden Selbstverantwortung und Partizipation gefördert.

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