„was schafft raum?“ Evaluierung eines Vermittlungsprogramms für Architektur und Stadtplanung in Wiener Schulen zeigt demokratiepolitisches Potenzial

Katharina Kirsch-Soriano da Silva, Christoph Stoik (Standort Wien)

Abstract


Die Evaluierung des Vermittlungsprogramms für Architektur und Stadtplanung in Wiener Schulen „was schafft raum?“ zeigt, dass 10- bis 14-jährige SchülerInnen mittels Raumübungen sensibilisiert werden können, sich kritisch und reflexiv sowie kreativ mit Raum auseinandersetzen. Ein sozialräumliches Verständnis ist Grundlage dafür, dass Stadtraum als etwas Konstruiertes und Gestaltbares wahrgenommen werden kann. SchülerInnen werden angeregt, sich mit Stadt, Stadtplanung und Architektur auseinanderzusetzen und lernen dabei, sich als AkteurInnen im Raum zu verstehen. Das Vermittlungsprogramm weckt damit gleichzeitig Interesse für Partizipation und Mitgestaltung.

Schlagworte


Architektur; Stadtplanung; Schule; Sozialer Raum; Partizipation

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